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Dieses Stück ist eine Koproduktion des Vorarlberger Landestheaters mit unserem Figurentheater im Jahr 2004 Die Magie des Schattenspiels als eine ständig wechselnde Illusion von Licht und Dunkel korrespondiert mit den inhaltlichen Gegenpolen der Zauberflöte als einem Märchen vom Tag- und Nachtreich, von der Rivalität zwischen Gut und Böse. Figuren: Saskia Vallazza Textbearbeitung: Saskia Vallazza, Sabine Hennig, Brigitte Walk Spiel: Saskia Vallazza und Sabine Hennig Regie: Brigitte Walk Inhalt Endlich einmal kann Papageno diese spannende Geschichte selber erzählen: wie die Königin der Nacht und der Sonnenpriester Sarastro im Machtstreit um den Sonnenkreis aneinandergeraten sind, wie Sarastro ihre Tochter Pamina entführt hat und wie der tapfere Papageno und der schöne Prinz ihre Prüfungen in der Unterwelt bestanden haben. Zauberflöte und Glockenspiel helfen ihnen dabei, die Gefahren glücklich zu überstehen und mit der Liebe belohnt zu werden. Pamina wird befreit, doch gemeinsam mit ihrem Prinzen Tamino muss sie vorher noch die schwierige Wasser und Feuerprobe ablegen. Papageno findet so seine geliebte Papagena, und natürlich erzählt sie jetzt bei der Geschichte mit. Das war aber auch ein gefährliches Abenteuer, in das die beiden da hineingeraten sind! Im Wechselspiel von Licht und der Schatten entfaltet sich dieses musikalische Märchen und durch Mozarts Musik werden die Bilder zum Klingen gebracht. Informationen für Veranstalter Bühnengröße: 4x4m Anzahl der Kinder: max. 100 Alter: ab 6 Jahre Dauer des Stückes: 55 min Aufbau und Vorbereitung: 3 Stunden Abbau: 1 Stunde Raum: verdunkelbar mit Stromanschluss Ansporn für uns, dieses Stück für Kinder zu inszenieren, war das Bedürfnis, die wunderbare Musik Mozarts den Kindern in Verbindung mit einer märchenhaften Handlung näher zu bringen. Durch die Kombination von Musik und Bild wird es den Kindern ermöglicht, längeren Musikpassagen folgen zu können und so einen Zugang zur klassischen Musik der Oper zu finden. Zielgruppe sind Kinder im Alter ab 6 Jahren. Der Bühnenaufbau ist so konzipiert, dass wir in größeren Schulräumen (Turnhallen, Bühnen) und auch in kleineren Theatern auftreten können. Zur Spielweise Da wir uns in den vergangenen Stücken und auch in zahlreichen Kindertheaterworkshops mit Schattentheater beschäftigten, setzen wir diese Technik in diesem Stück verstärkt ein, haben sie für uns weiterentwickelt und mit kleinen Schauspielszenen kombiniert. Das Märchenhafte und Humoristische in dieser doch recht komplizierten Geschichte wird hervorgehoben. Der lustige Papageno und sein Weibchen Papagena als menschliche Vogelfiguren leiten durch das Stück, komplizierte Handlungsverläufe werden von ihnen erzählend und spielend weitergeführt. Die Musik wird parallel zur Handlung in gekürzter, aber originaler Form eingespielt. Kritik Edgar Schmidt Meine Gemeinde Reporter 7.3.2011 online gestellt auf Vol.at - Feldkirch Papageno da, Papageno dort Feldkirch. Vor acht Jahren gründeten zwei kulturbegeisterte Damen im Vorarlberger Walgau das Figurentheater "Il Segreto di Pulcinella". Die Puppenspielerinnen Saskia Vallazza aus dem Trentino und Sabine Hennig aus Deutschland haben seither vor allem Kinder und Jugendliche mit ihren fantasievoll und graziös gestalteten Stücken begeistert. Eine Produktion galt Mozarts von allen Altersgruppen stets heiß geliebter "Zauberflöte"; sie entstand 2005 unter Mitarbeit von Brigitte Walk als Schattenspiel und Schauspiel (Inszenierung und Spiel: Saskia Vallazza und Sabine Hennig, Figuren: Saskia). Und just am Samstag, da in Bregenz Papageno das letzte Mal in der Landestheater/SOV- Produktion der "Zauberflöte" am Kornmarkt seine Papagena (die beliebte Vorarlberger Sängerin Christine Schneider) bekam, führten Saskia und Sabine auf er Bühne des TaS ihre zauberhafte Version des Mozartschen Meisterwerks auf. Papageno da, Papageno dort Schaulust pur Auf der TaS- Bühne steht eine große Leinwand. Dahinter versteckt sich neben Saskia und Sabine ein wahrer Zauberladen an Requisiten, Figürchen, Lampen etc. - einen Blick darauf gabs aber erst nach der Vorstellung. Saskia und Sabine, als Papageno und Papagena mit hübschem Outfit, treten zuerst und immer wieder neben der Leinwand als Erzählerinnen der "Zauberflöten"- Geschichte auf die Bühne. Und dann visualisieren erzählend die beiden Künstlerinnen hinter der Leinwand mit viel Charme, herrlichen Einfällen und Gags, untermalt natürlich von wesentlicher Mozart- Musik, das Geschick von Tamino und Pamina, Papageno und Papagena, der Königin der Nacht, von Sarastro, Monostatos u. Co Die fragilen Figuren bestehen aus dünnem Draht für die Konturen, dieser wird mit einer Plastikfolie bespannt und bemalt oder mit Stoff bezogen. Vier Hände bewegen nun die Figuren (teils an dünnen Stäben), hauptsächlich sorgen auch die bewegten farbigen Lampen im Wechselspiel von Licht, Farben und Schatten für Schaulust pur. Sehr prägnant etwa der Drache mit den drei Damen, die auf der Mondsichel thronende Königin der Nacht, die drei Knaben in ihren Luftballonschiffchen, die kleinen Papagenos/as usf. Manche Szene erinnerte an Giorgio Strehlers berühmte Schattenriss- Inszenierung von Mozarts "Entführung" bei den Salzburger Festspielen 1967. Das vornehmlich jugendliche Publikum war von dieser köstlichen, originellen "Zauberflöte" (made im Ländle!) "cool" begeistert. Sehr gut geeignet für Schulen. Kontakt: Sabine Hennig, Tel. 0650/225 18 56; E- Mail: sabine.hennig@aon.at
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